Die Philippinen

Urlaub auf den Philippinen

Die Philippinen sind eine große Inselgruppe, die aus ca. 7107 Inseln besteht. Davon sind allerdings nur 880 Inseln bewohnt.

Die Philippinen gehören heute zu einem der schönsten und wohl beliebtesten Reiseziele. Das liegt nicht nur an der schönen Natur und den langen Sandstränden, sondern auch den netten Leuten, welche die Touristen willkommen heißen in ihrem Land und ihrer Kultur.

Die Philippinen sind ein paradiesisches Reiseziel und ein Geheimtipp für alle Ruhesuchenden. Die Inselgruppe liegt in Südostasien im Pazifischen Ozean. Die Amtssprache auf den Philippinen ist Filipino. Englisch ist ebenfalls weit verbreitet.

Gerade die Küstenorte am Südchinesischen Meer und dem Pazifischen Ozean locken jedes Jahr tausende von Touristen auf der ganzen Welt. Hier finden sich deshalb auch die Touristenhochburgen. Sobald man aber etwas außerhalb der großen Städte ist, tritt man sofort in die alten Kulturen und Bräuche ein und bekommt hautnah mit, wie die Filipinos und Filipinas leben.

Für die Einreise wird ein gültiger Reisepass benötigt. Reisende aus Europa, benötigen bei einem Besuch von bis zu drei Wochen, kein Einreisevisum.

Zu den Philippinen gehören circa 7.100 Inseln, davon sind etwa 800 Inseln bewohnt. Die größten Inseln sind Luzon, Mindanao, Cebu, Samar, Negros, Mondoro, Panay sowie Palawan.
Die Landschaft offenbart sich mit seinen hohen Gebirgsketten. Über 5.000 verschiedene Tierarten sowie 14.000 unterschiedliche Pflanzenarten sind hier beheimatet. Noch heute zischt und brodelt es unter der Erde, denn die Philippinen sind nach wie vor von Vulkanausbrüchen und Erdbeben bedroht.

Die Philippinen begeistern mit zahlreichen interessanten Sehenswürdigkeiten.
Die Hauptstadt Manila, mit seinen etwa 1,7 Millionen Einwohnern, befindet sich auf der Hauptinsel Luzon.

Mit seinen Hochschulen, Universitäten sowie Theatern und Museen ist Manila der kulturelle Mittelpunkt der Philippinen. Es empfiehlt sich der Besuch des „Coconut Palace“. Auch das „National Museum of the Philippines” und die schöne Barockkirche sind eine Reise wert. Verschiedene Märkte, Lagerhallen und die berühmten „Shopping Malls“ laden zu einer Einkaufstour ein.
Die Reisterrassen von Banaue und Batad sowie die Vulkane Pinatubo, Taal und Mayon sind weitere reizvolle Ausflugsziele der Hauptinsel Luzon.

Die „Chocolate Hills“ haben die Inselprovinz Bohol berühmt gemacht. Die sogenannten Schokoladenhügel bestehen aus 1268 kegelartigen Kalksteinhügeln und bieten ein imposantes Bild. Bohol ist ein ideales Familienziel, denn die Insel ist touristisch gut erschlossen.

Der „Puerto Princesa Subterranean River Nationalpark” auf Palawan besteht bereits seit 1971.
Eine großartige Pflanzen- und Tierwelt sowie der größte unterirdische Fluss der Welt, begeistert die Besucher. Tubbataha ist das größte Korallenriff der Philippinen. Es gehört zu den zehn schönsten Tauchregionen weltweit. Internationale Tauchbasen sind über den ganzen Archipel verteilt.

Aber auch ganz „normale“ Sonnenhungrige und Badefreunde kommen an den schneeweißen, paradiesischen Stränden auf ihre Kosten.


Auf den Philippinen leben nette, ausgeglichene und familienfreundliche Menschen.

Es gibt Hotels der unterschiedlichsten Kategorien. Ob modern oder im landestypischen Stil - auf den Trauminseln findet jeder sein passendes Urlaubsdomizil.

Ich fand die Philippinen Inseln einfach nur sehr faszinierend. Ich würde jedem, der abenteuerlustig und an Naturschauspielen interessiert ist, die Philippinen besonders ans Herz legen.
Dort kommen Sie voll auf Ihre Kosten.

 

Sehenswürdigkeiten auf den Philippinen

Sehenswertes im Inselstaat der Philippinen – ein Reisebericht Die wohl bekannteste Inselkette im Westpazifik hat so einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Allein in der Hauptstadt Manila auf der Insel Luzon kann man schon viel entdecken. Da wären zum Beispiel die historischen Ruinen von Intramuros, welche jedem Historik-Liebhaber das Herz höher schlagen lassen. Das San Agustin Museum, ein historisches Museum und ein architektonisches Bauwerk zugleich, überzeugt durch grandiose Darstellung von Geschichte und Entdeckung der Philippinen.
Und für die Frauen ist die Robinsons Place Mall ein absolut unverzichtbares Muss. Denn dieses Einkaufszentrum bietet alles, was sich eine Frau nur wünschen kann und ist deswegen schon eine Sehenswürdigkeit für sich. Natürlich ist Man(n) auch ein gern gesehener Gast.

Auf der Insel Luzon kann noch vieles Sehenswerte finden, so z.B.  die Reisterrassen von Banaue sehen. Diese Terrassen liegen in einem kleinen Gebirge und man hat von dort aus eine Sicht über die ganze Insel. Die Terrassen liegen auf einer Höhe von 1500 Metern über dem Meeresspiegel und sind einfach gigantisch. Gerade die Größe von 10 Quadratkilometer, die sie messen, ist der pure Wahnsinn. Dies ist definitv einen Ausflug wert.

Eine andere Sehenswürdigkeit auf Luzon, die mich sehr beeindruckt hat, war ist der Pinatubo Vulkan. Er ist noch aktiv und 1486 Meter hoch. Dort oben auf einer Aussichtsplattform zu stehen und in den aktiven Vulkan zu schauen, war einfach ein unbeschreibliches Erlebnis. Dies kann ich nur jedem Philippinen Urlauber empfehlen. Es ist einfach ein Gefühl der Freiheit, weil alles andere einem dort oben so unwichtig erscheint.
Außer dem Pinatubo gibt es noch die Vulkane Taal und Mayon. Von dem Vulkan Mayon sagt man, dass es der schönste Vulkan der Welt wäre. Ich habe nur den Pinatubo zu Gesicht bekommen und selbst, wenn er nicht als schönster Vulkan der Welt gilt, hat er mich stark in seinen Bann gezogen.

Die Pagsanjan Falls sind ein weiterer Platz auf den Philippinen, den man keinesfalls auslassen sollte. Sie liegen ca. zwei Stunden von Manila entfernt. Das Wasser rauscht dort die Felsen hinunter. Ohrenbetäubend laut und gigantisch, da die Wassermassen einen Weg von 90 Meter beim Herunterfallen zurücklegen.

Neben den Pagsanjan Wasserfällen gibt es da noch die Kawasan Falls, welche sich auf der mittleren philippinischen Inselgruppe Visayas befinden. Auf der Insel Cebu kann man dieses Wunderwerk der Natur in Augenschein nehmen.
Neben den Kawasan Falls hat die Insel Cebu auch noch das Naturschutzgebiet Jumalon Butterfly Sanctuary zu bieten, wo die wahre Schönheit der Philippinen so richtig zum Ausdruck kommt.

Eine Insel weiter, auf Mactan, kann man dann das ebenso wunderschöne, wie faszinierende Mactan Island Aquarium besuchen. Die überwältigende Schönheit der Unterwasserwelt kann man dort hautnah erleben.

Der Sohoton Natural Bridge National Park in der südwestlichen Samar-Provinz bietet eine Höhle mit einmaligen Stalaktiten und Stalagmiten, die sich zu unglaublichen Formationen gebildet haben. Der Sohoton Natural Bridge Park ist außerdem eine archäologische Ausgrabungsstätte, bei der Relikte aus der Steinzeit gefunden wurden, welche nun in dem „Divine Word University Museum" in der Stadt Tacloban ausgestellt sind.

Einen Besuch wert ist auch noch die Stadt Basay in der Provinz Negros Oriental, welche einen Weltrekord für die längste Fußmatte der Welt hält. Wenn man also kleinere Exemplare dieser Fußmatte ergattern will, dann sollte man auch diese Stadt nicht unbesucht lassen.

Für den Wandersmann empfiehlt sich allerdings eher ein Ausflug in den Eden Nature Park auf der südlichsten philippinischen Inselgruppe Mindanao, speziell in Davao. Dieses Naturschutzgebiet bietet einen wundervollen Blick über die Landschaft der Philippinen.

Aber nicht nur die Wanderer können hier ihren Spaß haben. Man kann auch im Davao Wildwater Adventure mit einer Bootstour diese unberührte Schönheit der Natur bewundern. Allein der Crocodile Park am Anfang der Bootstour ist erstaunlich und gilt schon an sich als Sehenswürdigkeit.

Die Philippinen bieten ihnen zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die von ihrer Art unterschiedlicher nicht sein könnten. Das hat natürlich den Vorteil, dass für jeden etwas dabei ist. Ob eine Wandertour oder eine Bootsfahrt, ob man shoppen gehen will oder sich für die Geschichte interessiert:

Die Philippinen sind immer eine Reise wert.

 

Manila, Hauptstadt der Philippinen

Manila, Luzon – stolzes Zentrum des philippinischen Inselstaates

Am südchinesischen Meer am östlichen Ufer der Manilabucht liegt Manila, Hauptstadt der Philippinen.
Perle des Orients“ wurde Manila von den spanischen Konquistadoren genannt. Zusammen mit noch 16 Städten und Gemeinden gehört Manila zur Region Metro Manila, einer Metropole mit 11,6 Millionen Einwohnern.

Intramuros, das historische Herz Manilas, lädt zahlreiche Touristen zu einer Zeitreise in die Vergangenheit ein. Am 24. Juni 1571 wurde hier von den Spaniern eine befestigte Siedlung Intramuros (auf spanisch „innerhalb der Mauern“) gegründet. Von der Festung Fort Santiago aus starteten regelmäßig bis nach Acapulco in Mexiko berühmte Galeonen von Manila, voll beladen mit Seide, Gewürzen, Porzellan, Gold, Edelsteinen, Drogen. Auf der Fläche von 64 Hektar, umgeben von meterdicken mittelalterlichen Mauern, konzentrieren sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der philippinischen Hauptstadt: die 1570 gegründete Festung Fort Santiago, die Casa Manila (das spanische Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert), die imposante Kathedrale von Manila mit der größten Orgel in ganz Asien und die älteste Kirche der Philippinen San Augustin, erbaut im Stil des Barock.

Die Philippinen sind das einzige asiatische Land, dessen mehrheitliche Bevölkerung sich zum Katholizismus bekennt. Papst Johannes Paul II. besuchte zweimal die Philippinen. 1981 wurde in Manila extra für seinen Besuch ein Palast errichtet, der so genannte „Coconut Palace“. Das Baumaterial bestand fast zu 100 % aus Kokospalmenholz. In der Vergangenheit diente das Gebäude als Nobelherberge für viele Prominente. Heutzutage beherbergt es ein Museum mit Orchidarium und Schmetterlingsgarten.
Man sollte sich die Zeit nehmen, um an dem ganz in der Nähe liegenden Roxas-Boulevard entlang der Manilabucht zu promenieren und eine Prise Seeluft zu schnuppern. Sunset Boulevard wird diese Prachtstraße von den Einheimischen genannt – und mit Recht: Der Sonnenuntergang an der Manilabucht ist ein atemberaubendes Bild.

Am nördlichen Ende des Roxas-Boulevard liegt die grüne Lunge der Stadt: der Rizal Park mit chinesischen und japanischen Gärten, einem Planetarium, einem Freilufttheater, Museen und Restaurants.

Sicherlich wird jedem Reisenden auf Manilas Straßen eine große Anzahl recht ungewöhnlicher Fahrzeuge auffallen – die Jeepneys. Die nach dem Abzug der amerikanischen Truppen verbliebenen alten Jeeps wurden von Einheimischen zu Kleinbussen umgebaut und werden als öffentliche Verkehrsmittel benutzt. Liebevoll bemalt und verziert gelten sie als typisch philippinisches Verkehrsmittel.